DEL2-Club Bietigheim Steelers übernimmt JAZ-Patenschaft

Wiesbaden, 29. Mai 2018. Im Rahmen der diesjährigen Arbeitsschutz Aktuell vom 23. bis 25. Oktober in Stuttgart verleiht die Fachvereinigung Arbeitssicherheit e.V. (FASI) zum 8. Mal den Deutschen Jugend-Arbeitsschutz-Preis (JAZ).

Traditionell wird die Preisverleihung des Deutschen Jugend-Arbeitsschutz-Preises von einem Paten oder einer Patin begleitet. Für 2018 übernimmt der DEL2-Club Bietigheim Steelers die JAZ-Patenschaft. Der Torhüter Siniša Martinović wird den Preis an die Gewinner überreichen. Als professioneller Spieler weiß er, wie wichtig die Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit sind.

Ganz egal, ob im Leistungssport oder am klassischen Arbeitsplatz. Die Aspekte Sicherheit und Gesundheit spielen immer eine Rolle. Insbesondere im Hinblick auf das Thema Inklusion gibt es noch viele Möglichkeiten die man zur Verbesserung und damit zur Sicherung der Arbeit umsetzen kann. Es ist jedoch gut zu wissen, dass Unternehmen dies realisieren und entsprechend zu verbessern versuchen.

Am 23. Oktober wird Siniša Martinović in Stuttgart vor Ort sein und die Preisträger des diesjährigen Jugend-Arbeitsschutz-Preises auszeichnen. „Die Jugend ist die Basis für unsere Gesellschaft.
Teilnahme am Deutschen Jugend-Arbeitsschutz-Preis

Am Deutschen Jugend-Arbeitsschutz-Preis können – branchenunabhängig – alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis 24 Jahren in Berufsschulen und Betrieben teilnehmen. Gefragt sind frische, innovative und kreative Ideen der Nachwuchsgeneration, zur Verbesserung der Arbeitssicherheit und des betrieblichen Gesundheitsschutzes im eigenen Unternehmen. Bewerbungen können bis zum 31. Mai 2018 eingereicht werden. Die Anmeldung erfolgt online unter www.jugend-arbeitsschutz-preis.de. Für die ersten drei Platzierungen vergibt die Jury ein Preisgeld in Höhe von insgesamt 6.000 Euro.

 

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Endspurt beim Deutschen Jugend-Arbeitsschutz-Preis 2018 Bewerbungsfrist endet am 31. Mai 2018

Jugendliche und junge Erwachsene können noch bis Ende Mai 2018 am Deutschen Jugend-Arbeitsschutz-Preis (JAZ) teilnehmen. Gefragt sind frische, innovative und kreative Ideen der Nachwuchsgeneration zur Verbesserung der Arbeitssicherheit und des betrieblichen Gesundheitsschutzes im eigenen Unternehmen. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden zur Arbeitsschutz Aktuell nach Stuttgart eingeladen, wo bei der Eröffnungsveranstaltung am 23. Oktober 2018 die Verleihung des Preises stattfindet. Für die ersten drei Platzierungen winken Preisgelder in Höhe von insgesamt 6.000 Euro.

Der JAZ wird bereits zum achten Mal von der Fachvereinigung Arbeitssicherheit e.V. (FASI) ausgeschrieben. „Mit dem JAZ zeichnen wir Jugendliche und junge Erwachsene aus, die sich Gedanken zu Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit machen. Gefragt sind clevere, effektive und zugleich wirtschaftliche Lösungen, die sich in der Praxis bewährt haben und sich auch in anderen Betrieben umsetzen lassen“, so Hartmut Karsten, FASI-Präsident.

Teilnahme am Deutschen Jugend-Arbeitsschutz-Preis 2018

Teilnehmen können sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen bis 24 Jahren in Berufsschulen und Betrieben.

 

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Jetzt bewerben Deutscher Jugend-Arbeitsschutz-Preis 2018 Der JAZ geht in die nächste Runde!

Wiesbaden, 10. Oktober 2017. 

Der Deutsche Jugend-Arbeitsschutz-Preis (JAZ) geht in die nächste Runde. Ab sofort können Azubis mit kreativen und innovativen Ideen für mehr Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz ihre Projekte einreichen. Teilnahmeschluss ist der 31. Mai 2018. Die ersten drei Platzierungen erhalten ein Preisgeld in Höhe von insgesamt 6.000 Euro sowie eine Einladung zur Arbeitsschutz Aktuell nach Stuttgart, wo sie bei der Eröffnungsveranstaltung am 23. Oktober 2018 ihre Auszeichnungen erhalten.

Der JAZ wird bereits zum achten Mal auf der Arbeitsschutz Aktuell verliehen. Kongressveranstalter ist die FASI, Dachverband folgender drei Organisationen, die die unterschiedlichen Aspekte des Arbeits- und Gesundheitsschutzes sowie den betrieblichen Umweltschutz repräsentieren: Verein Deutscher Gewerbeaufsichtsbeamter (VDGAB), Verein Deutscher Revisions-Ingenieure (VDRI) und Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit (VDSI).

„Wir wollen engagierte Jugendliche auszeichnen, die mit innovativen und kreativen Ideen bei möglichst geringem Aufwand den Arbeits- und Gesundheitsschutz im eigenen Unternehmen verbessern“, so Hartmut Karsten, FASI-Präsident.

Teilnehmen können einzelne Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre in Berufsschulen und Betrieben sowie Gruppen.

 

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Die Preisträger des Deutschen Jugend-Arbeitsschutz-Preises 2016 Gewinnerbeiträge auf der Arbeitsschutz Aktuell in Hamburg ausgezeichnet

Hamburg, 11. Oktober 2016. Bei der Eröffnungsveranstaltung der „Arbeitsschutz Aktuell“ in Hamburg wurden die Preisträger des Deutschen Jugend-Arbeitsschutz-Preises 2016 ausgezeichnet. Die Patenschaft für den diesjährigen Wettbewerb übernahm die ehemalige Paralympionikin Kirsten Bruhn. „Als Patin für den Deutschen Jugend-Arbeitsschutz-Preis wollte ich vermitteln wie wichtig die Sicherheit am Arbeitsplatz und generell im Leben ist. Mit 21 Jahren hatte ich einen Unfall und sitze seitdem im Rollstuhl. Da ich weiß, mit mehr Sicherheit und professioneller medizinischer Versorgung hätte mein Unfall anders ausgehen können, ist es mir ein persönliches Anliegen die Aufmerksamkeit und das Verständnis, gerade bei der Jugend für Sicherheit und Vorsicht zu wecken. Manche Dinge kann man nämlich im Vorwege besser lenken als im Nachhinein“, so Kirsten Bruhn über Ihre Beweggründe für die Patenschaft.

Einreichungen mit großer Vielfalt

In diesem Jahr konnten die Beiträge „Leitersicherung“, „Automatische Entgratungsmaschine für kleine Rechteckprofile“ und „Sei kein Smombie!“ die Fachjury überzeugen. „Die Qualität und Vielfalt der eingereichten Beiträge hat uns insgesamt sehr beeindruckt. Die drei Projekte, die letztendlich prämiert wurden, haben sich sowohl durch Kreativität und Innovationsgrad als auch durch eine einfache Übertragbarkeit auf Arbeitsplätze in anderen Unternehmen ausgezeichnet“ erklärt Karlheinz Kalenberg, FASI-Geschäftsführer und Jury-Mitglied die Entscheidung. Neben einer Urkunde und der gläsernen JAZ-Eule, dem „Maskottchen“ des Wettbewerbs, erhielten die Gewinner Preisgelder in Höhe von insgesamt 6.000 Euro.

Die Sponsoren des Deutschen Jugend-Arbeitsschutz-Preises 2016 sind:

  • Universum Verlag GmbH
  • Danfoss Power Solutions GmbH & Co. KG
  • Grundfos Pumpenfabrik GmbH
  • Hydro Aluminium Rolled Products GmbH
  • TDK – Technische Dienste Kleinschmidt GmbH

Zusätzlich hat auch die Ausstellergemeinschaft der Fachmesse „Arbeitsschutz Aktuell“ den Wettbewerb unterstützt.

Die Gewinnerbeiträge im Überblick

Über den ersten Platz und 3.000 Euro freute sich das Team der Bauunternehmung August Mainka GmbH & Co. aus Lingen (Ems) für das Projekt „Leitersicherung“.

Ganz dem Unternehmensmotto „Wir bauen sicher – oder gar nicht“ ist das Ziel des Projektes „Leitersicherung“ der Bauunternehmung August Mainka GmbH & Co. in erster Linie die Verbesserung der Arbeitssicherheit durch die sichere Befestigung von Leitern an einem Normverbau. Die mangelhafte Sicherung von Leitern ist eine der häufigsten Unfallursachen. Bislang wurden Leitern an Verstrebungen oder Ösen des Normverbaus angebunden/-kettet, um ein Umkippen und Verrutschen zu vermeiden.

Beim Ziehen des Verbaus muss die Leiter jedoch immer wieder gelöst und aus der Baugrube herausgeholt werden, um die Verfüll- und Verdichtungsarbeiten durchführen zu können. Speziell unterhalb von Rohrbrücken ist dies ein aufwendiger Arbeitsschritt. Gleiches gilt für die Rohrverlegung, denn dann steht die Leiter in der engen Baugrube im Weg.

Die Idee des Projektteams bestand darin, ein festes Gestell zu entwickeln, in dem die Leiter einerseits eingespannt wird und nicht zur Seite oder nach hinten kippen kann. Anderseits besteht die Möglichkeit, die Leiter in das Gestell einzuhängen, um benötigten Arbeitsplatz für die Beschäftigten zu schaffen. Durch variable Bügel ist die Leitersicherung flexibel auf verschiedene Leiterbreiten einstellbar und kann auch für zweiteilige Ausziehleitern verwendet werden. Montiert werden kann die Leitersicherung von einer Person, die lediglich einen handelsüblichen Zimmermannshammer zum Anziehen der Schrauben benötigt.

Für die Leitersicherung hat die Bauunternehmung August Mainka GmbH & Co. ein Gebrauchsmusterschutz angemeldet und es sollen weitere Leitersicherungen angefertigt werden. Mit dieser technischen Lösung wurde festgestellt, dass die Akzeptanz bei den Beschäftigten sehr hoch ist und es die tägliche Arbeit in den Rohrleitungsgräben einfacher und vor allem sicherer macht.

 

Den zweiten Platz und 2.000 Euro erzielte das Team der thyssenkrupp Rothe Erde GmbH aus Lippstadt für den Beitrag „Automatische Entgratungsmaschine für kleine Rechteckprofile“.

Das Projekt befasst sich mit dem sicheren Entgraten von kleinen Rechteckprofilen, sogenannten Gleitstücken, die für die betriebseigene Produktion benötigt werden. Das Entgraten wurde in der Vergangenheit manuell durchgeführt, wodurch aufgrund der kleinen Abmessungen (16mm – 47mm Länge) ein hohes Verletzungsrisiko für die Mitarbeiter bestand. Durch den Bau einer eigens dafür konstruierten Maschine wurde dieser Arbeitsschritt automatisiert.

Eine Scheibe mit Führungsnuten greift die Gleitstücke und führt sie an vier gegenläufig arbeitenden Drahtbürsten vorbei. Die Entgratung erfolgt an beiden Stirnseiten jeweils von oben und unten. Um eine Verletzungsgefahr für die Mitarbeiter, die an der Maschine arbeiten, auszuschließen, wurde diese komplett eingehaust und mit verschiedenen Sicherheitsschaltern sowie Verriegelungen versehen. Damit alle im Unternehmen anfallenden Gleitstückgrößen bearbeiten werden können, wurde die Maschine variabel gestaltet. Zum einen gibt es vier verschiedene Scheiben für unterschiedliche Dicken (4mm, 6mm, 7mm, 10mm). Zum anderen wurden die Drahtbürstenpaare so befestigt, dass diese für alle Längen (16mm bis 47mm) verwendet werden können.

Die Maschine verfügt bereits über eine CE-Kennzeichnung im Sinne der EG-Richtlinien und ist für ein Patent angemeldet.

 

Der mit 1.000 Euro dotierte dritte Platz ging an das Team der WABCO GmbH aus Hannover, das den Beitrag „Sei kein Smombie!“ eingereicht hatte. 

Mitarbeiter, die ihrem Mobiltelefon mehr Aufmerksamkeit widmen als ihrer Umgebung sind im Betrieb häufig und nahezu überall anzutreffen. Die Wahrnehmung von Gefahren der Arbeitsumgebung, wie z.B. Hindernisse, Flurförderzeuge und Kollegen, ist extrem eingeschränkt. Um Mitarbeiter für das damit verbundene Risiko zu sensibilisieren und das Gefahrenbewusstsein zu stärken, wurde die Kommunikationskampagne „Don‘t be a Smombie“ gestartet.

Durch Poster, Artikel im betriebsinternen Newsletter und Informationen auf der Intranetseite wird das Thema den Mitarbeitern nähergebracht. Um insbesondere die jüngeren Mitarbeiter anzusprechen, wurde visuell und sprachlich eine zeitgemäße Kommunikationsform ausgewählt. Smombie ist das Jugendwort des Jahres 2015 und bezeichnet jemanden, der wie gebannt auf sein Smartphone schaut und dadurch wie ein Zombie durch die Gegend läuft. Die Poster sollen zum einen durch szenische Darstellungen den Begriff „Smombie“ beschreiben und zum anderen durch einfache Warnungen in Form von Piktogrammen auf die Gefahren aufmerksam machen.

Die Ideen für die Poster und Szenen haben die Auszubildenden im Rahmen einer Projektarbeit selbst entwickelt und aufgenommen. Mit Unterstützung eines Grafikers wurden die Aufnahmen final bearbeitet. Die Kampagne soll auch auf die internationalen Standorte der WABCO GmbH ausgeweitet werden.

Der Deutsche Jugend-Arbeitsschutz-Preis wird alle zwei Jahre von der FASI, einem Zusammenschluss aus dem Verein Deutscher Revisions-Ingenieure e.V. (VDRI), dem Verein Deutscher Gewerbeaufsichtsbeamter e.V. (VDGAB) und dem VDSI – Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit e.V., verliehen. Bei dem Wettbewerb zählen effektive, clevere und zugleich wirtschaftliche Lösungen, die sich auch in anderen Betrieben umsetzen lassen. Teilnehmen können einzelne Auszubildende oder Gruppen von Jugendlichen bis 24 Jahren aus Berufsschulen und Betrieben. 

 

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Endspurt beim Deutschen Jugend-Arbeitsschutz-Preis 2016 Bewerbungsfrist endet am 30. Juni 2016

Wiesbaden, 30. Mai 2016. Jugendliche und junge Erwachsene können noch bis Ende Juni 2016 am Deutschen Jugend-Arbeitsschutz-Preis teilnehmen. Gefragt sind frische, innovative und kreative Ideen der Nachwuchsgeneration zur Verbesserung der Arbeitssicherheit und des betrieblichen Gesundheitsschutzes im eigenen Unternehmen. Die Gewinnerinnen und Gewinner werden zur Arbeitsschutz Aktuell nach Hamburg eingeladen, wo bei der Eröffnungsveranstaltung am 11. Oktober 2016 die Verleihung des Preises durch JAZ-Patin Kirsten Bruhn stattfindet. Für die ersten drei Platzierungen winken Preisgelder in Höhe von insgesamt 6.000 Euro.

Der JAZ wird bereits zum siebten Mal von der Fachvereinigung Arbeitssicherheit (FASI) ausgeschrieben. „Mit dem JAZ zeichnen wir Jugendliche aus, die sich Gedanken zu Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit machen. Gefragt sind clevere und zugleich effektive und wirtschaftliche Lösungen, die sich auch in anderen Betrieben umsetzen lassen“, so Christoph Preuße, FASI-Präsident.

Teilnahme am Deutschen Jugend-Arbeitsschutz-Preis 2016

Teilnehmen können sowohl Einzelpersonen als auch Gruppen bis 24 Jahren in Berufsschulen und Betrieben. Das Anmeldeformular sowie weitere Informationen zu Teilnahmekriterien für den Wettbewerb sind unter www.jugend-arbeitsschutz-preis.de zu finden.

 

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Im Interview mit JAZ-Patin Kirsten Bruhn

Wiesbaden, 26. April 2016. Der Deutsche Jugend-Arbeitsschutz-Preis der Fachvereinigung für Arbeitssicherheit (FASI) zeichnet alle zwei Jahre kreative und praxisorientierte Projekte von Jugendlichen und jungen Erwachsenen aus, die die Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz verbessern. Aspekte, die für die diesjährige JAZ-Patin Kirsten Bruhn ebenfalls eine große Rolle spielen. Im Interview verrät uns die 46-jährige dreifache Paralympics-Gewinnerin, warum sie sich für die JAZ-Patenschaft entschieden hat und auf was es bei den Themen Sicherheit und Gesundheit für sie ankommt.

Frau Bruhn, seit einem Motrradunfall im Jahr 1991 sind Sie auf den Rollstuhl angewiesen. Spielen seitdem die Themen Sicherheit und Gesundheit eine größere Rolle in Ihrem Leben? 

In meinem normalen Alltag ist es sicher wie eh und je. Wenn es jedoch um Versicherungen, Zusatzversicherungen und Auslandsversicherungen geht, bin ich mittlerweile sehr genau und detaillorientiert. Absicherung muss sein und würde ich auch immer jedem empfehlen, um für den Notfall vorbereitet und abgesichert zu sein.

In diesem Jahr haben Sie die Patenschaft für den Deutschen Jugend-Arbeitsschutz-Preis übernommen. Was waren Ihre Beweggründe? 

Als Patin für den Deutschen-Jugend-Arbeitsschutz- Preis möchte ich vermitteln, wie wichtig die Sicherheit am Arbeitsplatz und generell im Leben ist. Mit 21 Jahren hatte ich den Unfall und weiß insofern, wie das Leben ohne und mit Behinderung ist. Da ich auch weiß, mit mehr Sicherheit und professioneller medizinischer Versorgung, hätte mein Unfall anders ausgehen können, ist es mir ein persönliches Anliegen die Aufmerksamkeit und das Verständnis, gerade bei der Jugend für Sicherheit und Vorsicht zu wecken. Manche Dinge kann man nämlich im Vorwege besser lenken als im Nachhinein. Darum bin ich sehr froh und erleichtert das es diesen Preis gibt und vor allem die Preisträger!

Welchen Stellenwert hat in Ihren Augen die Nachwuchsförderung? 

Einen der wichtigsten und dringend nötigsten Stellenwerte überhaupt. Die Jugend ist die Basis für unsere Gesellschaft. Da ist es mir ein sehr persönliches Anliegen und Bedürfnis ihr auch entsprechend zu zeigen wie wichtig sie ist. Leider wird der Nachwuchsförderung nicht überall der Stellenwert zuteil, der ihr gebührt. Ein Grund mehr diesen Preis entsprechend zu honorieren.

Sie sind eine aktive Förderin von Inklusion. Wo sehen Sie, insbesondere am Arbeitsplatz, noch Verbesserungspotential, wenn es darum geht Menschen mit körperlicher Behinderung das Arbeiten im Betrieb zu erleichtern und vor allem sicherer zu machen? 

Da gibt es sicher viele Möglichkeiten die man noch zur Verbesserung und Erleichterung aufrufen und umsetzen kann. Oft fängt es bei den barrierefreien Sanitäranlagen an. Es ist gut zu wissen, dass einige Unternehmen das realisieren und entsprechend zu verbessern versuchen. Dennoch muss hier auch immer wieder drauf gestoßen werden und bewusst gemacht werden, wie, teilweise einfach doch, Hilfestellungen umsetzbar sind.

Anmeldungen zum Deutschen Jugend-Arbeitsschutz-Preis können noch bis 30. Juni 2016 unter www.jugend-arbeitsschutz-preis.de eingereicht werden.

 

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Kirsten Bruhn übernimmt JAZ-Patenschaft

Wiesbaden, 25. Februar 2016. Im Rahmen der diesjährigen Arbeitsschutz Aktuell vom 11. bis 13. Oktober in Hamburg verleiht die Fachvereinigung Arbeitssicherheit e.V. (FASI) zum 7. Mal den Deutschen Jugend-Arbeitsschutz-Preis. Traditionell wird die Preisverleihung des Deutschen Jugend-Arbeitsschutz-Preises (JAZ) von einem Paten oder einer Patin begleitet. Für 2016 übernimmt die mehrfache Paralympics-Gewinnerin Kirsten Bruhn die JAZ-Patenschaft.

Die ehemalige Leistungsschwimmerin, die seit einem Unfall 1991 im Rollstuhl sitzt, engagiert sich aktiv für eine umfassende Inklusion von Menschen mit Handicap. Auch im Hinblick auf Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz ein wichtiges Thema. „Ganz egal, ob im Leistungssport oder am klassischen Arbeitsplatz. Die Aspekte Sicherheit und Gesundheit spielen immer eine Rolle. Insbesondere im Hinblick auf das Thema Inklusion gibt es noch viele Möglichkeiten die man zur Verbesserung und damit zur Sicherung der Arbeit umsetzen kann. Es ist jedoch gut zu wissen, dass Unternehmen dies realisieren und entsprechend zu verbessern versuchen“ sagt Kirsten Bruhn. Am 11. Oktober wird sie in Hamburg vor Ort sein und die Preisträger des diesjährigen Jugend-Arbeitsschutz-Preises auszeichnen. „Die Jugend ist die Basis für unsere Gesellschaft. Da ist es mir ein sehr persönliches Anliegen und Bedürfnis ihr auch entsprechend zu zeigen wie wichtig sie ist. Leider wird der Nachwuchsförderung nicht überall der Stellenwert zuteil, der ihr gebührt. Ein Grund mehr diesen Preis entsprechend zu honorieren“, so Bruhn.

Teilnahme am Deutschen Jugend-Arbeitsschutz-Preis

Am Deutschen Jugend-Arbeitsschutz-Preis können – branchenunabhängig – alle Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis 24 Jahren in Berufsschulen und Betrieben teilnehmen. Gefragt sind frische, innovative und kreative Ideen der Nachwuchsgeneration, zur Verbesserung der Arbeitssicherheit und des betrieblichen Gesundheitsschutzes im eigenen Unternehmen. Bewerbungen können bis zum 31. Juni 2016 eingereicht werden. Die Anmeldung erfolgt online unter www.jugend-arbeitsschutz-preis.de. Für die ersten drei Platzierungen vergibt die Jury ein Preisgeld in Höhe von insgesamt 6.000 Euro.

 

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Jetzt bewerben: Deutscher Jugend-Arbeitsschutz-Preis 2016

Wiesbaden, 16. November 2015. Der Wettbewerb um den Deutschen Jugend-Arbeitsschutz-Preis (JAZ) geht in die nächste Runde. Azubis mit kreativen und innovativen Ideen für mehr Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz können ihre Projekte ab sofort einreichen. Teilnahmeschluss ist der 30. Juni 2016. Alle Gewinnerinnen und Gewinner werden zur Arbeitsschutz Aktuell nach Hamburg eingeladen, wo sie während der Eröffnungsveranstaltung am 11. Oktober 2016 ihre Auszeichnungen erhalten. Für die ersten drei Platzierungen winken Preisgelder in Höhe von insgesamt 6.000 Euro.

Der JAZ wird bereits zum siebten Mal ausgeschrieben. Veranstalter ist die Fachvereinigung Arbeitssicherheit (FASI) – ein Zusammenschluss aus dem Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit (VDSI), dem Verein Deutscher Revisions-Ingenieure (VDRI) und dem Verein Deutscher Gewerbeaufsichtsbeamter (VDGAB). „Mit dem JAZ zeichnen wir Jugendliche aus, die sich Gedanken zu Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit machen. Gefragt sind clevere und zugleich effektive und wirtschaftliche Lösungen, die sich auch in anderen Betrieben umsetzen lassen“, so Christoph Preuße, FASI-Präsident.

Teilnehmen können sowohl einzelne Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre in Berufsschulen und Betrieben als auch Gruppen. Das Teilnahmeformular, weitere Informationen und die Gewinnerbeiträge der Vorjahre sind unter www.jugend-arbeitsschutz-preis.de zu finden. Der Abdruck ist honorarfrei. Bildmaterial gibt es unter www.jugend-arbeitsschutz-preis.de.

 

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Clever, sicher, cool: Die Gewinnerbeiträge des Deutschen Jugend-Arbeitsschutz-Preises 2014

Frankfurt, 28. August 2014. Bei der Eröffnungsveranstaltung der „Arbeitsschutz Aktuell“ wurden die Preise für den Deutschen Jugend-Arbeitsschutz-Preis 2014 vergeben. Die Patenschaft für den Wettbewerb hat die Frankfurter Höhenrettung, eine Sondereinheit der Feuerwehr Frankfurt am Main, übernommen. Florian Krüger, Mitglied des Höhenrettungsteams, zeichnete die drei Gewinnerteams aus: Sie hatten die Fachjury mit ihren Beiträgen „Notfallsäule“ (Platz eins), „Sicherer Werksverkehr“ (Platz zwei) und „Sicherheitsnavigation – Azubis leiten Azubis“ (Platz drei) überzeugt. Neben einer Urkunde und einer gläsernen Eule, dem „Maskottchen“ des Wettbewerbs, erhielten die Gewinner auch Preisgelder in Höhe von insgesamt 6.000 Euro. Sponsor des Deutschen Jugend-Arbeitsschutz-Preises war erneut der Universum Verlag mit Sitz in Wiesbaden. Außerdem hat die Ausstellergemeinschaft der Fachmesse „Arbeitsschutz Aktuell“ den Wettbewerb unterstützt.

Große thematische Bandbreite

„Die Qualität und Bandbreite der eingereichten Beiträge war wieder einmal beeindruckend“, fasst Dr. Wolfgang Damberg, Mitglied im Präsidium der Fachvereinigung Arbeitssicherheit (FASI), zusammen. „Neben innovativen technischen Lösungen gab es auch Beiträge, die sich mit Ansätzen aus dem verhaltensorientierten Arbeitsschutz auseinandergesetzt haben.“ Die Beiträge seien vielfach nicht nur besonders kreativ gewesen, sondern ließen sich mit einfachen Mitteln auf andere Branchen und Arbeitsplätze übertragen.

Gewinnerbeiträge im Überblick

Über den ersten Platz und 3.000 Euro freute sich das Projektteam der Trützschler GmbH & Co. KG aus Mönchengladbach. Es wurde für das Projekt „Notfallsäule“ ausgezeichnet, das Arbeitssicherheit und Brandschutz auf innovative Weise zusammenführt. Die große und auffällige Säule markiert einen zentralen Punkt im Betrieb, den alle Beschäftigten und Besucher sofort erkennen können. Hier steht eine komplette Notfallausrüstung mit Feuerlöscher, Notfalltelefon und Erste-Hilfe-Koffer zur Verfügung. Die Notfallsäule beinhaltet auch Arbeitsschutzprodukte wie Ohrstöpsel und Hautschutzcremes sowie eine Augenspülung und einen Pflasterspender. In ihr werden außerdem zahlreiche Informationsblätter aufbewahrt, unter anderem zum richtigen Verhalten im Notfall sowie Flucht- und Rettungspläne. Die Notfallsäule kann mit einem Panel PC ausgestattet werden. Sie wurde in der mechanischen Fertigung am Standort Mönchengladbach getestet. Geplant ist eine Kleinserie von rund zwölf Säulen, die in Mönchengladbach und an drei weiteren Standorten zum Einsatz kommen sollen.

Den zweiten Platz und 2.000 Euro erhielt das Projektteam der Schabmüller GmbH aus Berching für den Beitrag „Sicherer Werksverkehr“: Es wurde ein Funksystem mit Meldeleuchte entwickelt, das für mehr Sicherheit beim Umgang mit Gabelstaplern sorgt. Der Empfänger und die Meldeleuchte werden dabei in unmittelbarer Nähe von möglichen Unfallschwerpunkten (zum Beispiel unübersichtliche Kreuzungen in Werkshallen) angebracht. Der Sender wird auf dem Dach des Gabelstaplers befestigt und durch die Batterie des Fahrzeugs mit Strom versorgt. Sobald der Sender in Reichweite des Empfängers ist, blinkt die Meldeleuchte auf. Dies geschieht aber nur, wenn das Gaspedal des Gabelstaplers betätigt wird. Steht das Fahrzeug in der Nähe des Unfallschwerpunktes, bleibt das Signal aus, da es keine Gefahr für die Beschäftigten gibt. Die Schabmüller GmbH hat bereits mehrere Fahrzeuge mit dem System ausgestattet. Die vorgeschlagene Lösung lässt sich mit überschaubarem Zeit- und Kostenaufwand auf andere Betriebe übertragen.

Der mit 1.000 Euro dotierte dritte Platz ging an das Projektteam der ICL aus Ludwigshafen, das den Beitrag „Sicherheitsnavigation – Azubis leiten Azubis“ eingereicht hatte. Die ICL verfolgt eine „Null Unfall“-Politik: Ein Programm zum verhaltensbezogenen Arbeitsschutz sensibilisiert die Beschäftigten für sicheres Verhalten und reduziert so Unfallereignisse. Das Projektteam hat diesen Ansatz aufgegriffen. Neuen Auszubildenden werden Patenschaften und ein spezielles Sicherheitsprogramm angeboten. Dazu gehören Sicherheitskurzgespräche, Rundgänge an Unfallorten oder der Check von Betriebs-Fahrrädern. Erlebnis- und Erfahrungstage geben einen Einblick in Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz. Saisonale Aktivitäten wie eine Weihnachtsstand-Aktion auf dem Werksgelände werden genutzt, um neue Auszubildende auf Präventionsthemen aufmerksam zu machen. Der Erfolg spricht für sich: Im Projektzeitraum gab es unter den Auszubildenden keinen meldepflichtigen Arbeitsunfall.

Weitere Informationen zum Wettbewerb sind unter www.jugendarbeitsschutzpreis.de abrufbar. Die Ausschreibung für den 7. Deutschen Jugend-Arbeitsschutz-Preis wird im Jahr 2015 erfolgen. Die Wettbewerbsmodalitäten sind schon jetzt im Internet abrufbar.

Der Deutsche Jugend-Arbeitsschutz-Preis wird alle zwei Jahre von der FASI, einem Zusammenschluss aus dem Verein Deutscher Revisions-Ingenieure (VDRI), dem Verein Deutscher Gewerbeaufsichtsbeamter (VDGAB) und dem VDSI – Verband für Sicherheit, Gesundheit und Umweltschutz bei der Arbeit, verliehen. Bei dem Wettbewerb zählen effektive, clevere und zugleich wirtschaftliche Lösungen, die sich auch in anderen Betrieben umsetzen lassen. Teilnehmen können einzelne Auszubildende oder Gruppen von Jugendlichen bis 24 Jahren aus Berufsschulen und Betrieben.

Die FASI ist auch ideeller Träger des Kongresses „Arbeitsschutz Aktuell“. Organisator und Veranstalter der Fachmesse ist die HINTE GmbH aus Karlsruhe.

 

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Jetzt bewerben: Deutscher Jugend-Arbeitsschutz-Preis 2016

Wiesbaden, 16. November 2015. Der Wettbewerb um den Deutschen Jugend-Arbeitsschutz-Preis (JAZ) geht in die nächste Runde. Azubis mit kreativen und innovativen Ideen für mehr Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz können ihre Projekte ab sofort einreichen. Teilnahmeschluss ist der 30. Juni 2016. Alle Gewinnerinnen und Gewinner werden zur Arbeitsschutz Aktuell nach Hamburg eingeladen, wo sie während der Eröffnungsveranstaltung am 11. Oktober 2016 ihre Auszeichnungen erhalten. Für die ersten drei Platzierungen winken Preisgelder in Höhe von insgesamt 6.000 Euro.

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Teilnehmen können sowohl einzelne Jugendliche und junge Erwachsene bis 24 Jahre in Berufsschulen und Betrieben als auch Gruppen. Das Teilnahmeformular, weitere Informationen und die Gewinnerbeiträge der Vorjahre sind unter www.jugend-arbeitsschutz-preis.de zu finden. Der Abdruck ist honorarfrei. Bildmaterial gibt es unter www.jugend-arbeitsschutz-preis.de.

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